AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen:
Erster Teil: Geltungsbereich
§1 Geltungsbereich
2. Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist ausschließlich deutsch. Übersetzungen in andere Sprachen dienen ausschließlich der Information. Der deutsche Text hat Vorrang bei eventuellen Unterschieden im Sprachgebrauch.
§2 Anwendbares Recht und Verbraucherschutzvorschriften
2. Verbraucher im Sinne der nachstehenden Regelungen ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt.
3. Es gilt die jeweils zum Zeitpunkt der Buchung gültige Fassung dieser AGB.
4. Es gelten die Preise aus dem zugehörigen Angebot zum Zeitpunkt der Buchung.
Zweiter Teil: Zustandekommen des Vertrages, Vertragsgegenstand und Laufzeit, Zahlungsmodalitäten und Widerrufsrecht
§3 Leistungsgegenstand
2. Die AN übernimmt keine Erfolgsgarantie für das Erreichen eines beabsichtigten Ziels oder Ergebnisses.
3. Die Einzelheiten des jeweiligen Auftrages werden durch das gesonderte Angebot der AN festgelegt. Das Angebot kann schriftlich, telefonisch oder mündlich erfolgen, die Angebotsannahme wird immer schriftlich festgehalten.
4. Sämtliche Angebote im Internet sind unverbindlich und stellen kein rechtlich verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages dar.
5. Die AN erbringt die Leistung auf selbstständiger Basis und tritt nicht in ein Arbeitsverhältnis ein.
6. Die AN führt ihre Tätigkeit weisungsfrei aus.
§4 Preise, Zahlungsbedingungen und Fälligkeiten
1. Die Bezahlung erfolgt vor Erbringung der Dienstleistung, gemäß den im Angebot genannten Zahlungsfristen und vereinbarten Honoraren. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise (zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, angezeigt für Österreich). Der Zugang zu den jeweiligen Angeboten und Leistungen wird von einem vorherigen Zahlungseingang abhängig gemacht.
2. Die Rechnung wird grundsätzlich per E-Mail in Form eines PDF-Dokuments an den AG versandt oder durch einen Kooperationspartner, wenn das Angebot oder die Leistung darüber bestellt wurde. (Beispiel: Digistore24 GmbH)
3. Für verspätete Zahlungen fallen Zinsen in gesetzlicher Höhe sowie Kosten für zweckentsprechende Mahnungen an. Bei nicht erfolgreichem internen Mahnwesen wird die offene Forderung zur Beitreibung an einen Rechtsanwalt übergeben. In diesem Fall werden Kosten für die Inanspruchnahme der anwaltlichen Vertretung entstehen, die an den AG weitergegeben werden.
4. AG sind nicht berechtigt, gegenüber Zahlungsansprüchen der AN ein Zurückbehaltungsrecht geltend zu machen oder aufzurechnen; es sei denn, es handelt sich um unstreitige oder titulierte Gegenforderungen.
5. Sollte Zahlungsverzug eintreten, ist die AN berechtigt, die Leistung zu verweigern, bis alle fälligen Zahlungen geleistet sind. Die AN ist in diesem Fall weiterhin berechtigt, Leistungen zurückzuhalten, zu unterbrechen, zu verzögern oder vollständig einzustellen, ohne zum Ersatz eines etwaig entstehenden Schadens verpflichtet zu sein. Diese Rechte gelten unbeschadet sonstiger vertraglich vereinbarter oder gesetzlicher Rechte und Ansprüche der AN.
6. Bei Zahlungsverzug des AG ist die AN berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 % über den Basiszinssatz der Bundesbank per anno, sowie eine Mahngebühr pro außergerichtlicher Mahnung in Höhe von € 2,50 zu erheben.
§5 Zustandekommen des Vertrages
5.1 Buchung der Dienstleistungen
2. Mit Annahme des Angebots akzeptiert der AG die darin enthaltenen Konditionen und die Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Annahme erfolgt per Unterschrift auf dem Dokument „Angebot“.
5.2 Für Buchungen, die schriftlich, per E-Mail, SMS, WhatsApp, ZohoBookings oder über das Kontaktformular der AN erfolgen, gilt zusätzlich folgendes:
1. Für eine etwaige Zusammenarbeit bildet das vorbereitende Erstgespräch zwischen AG und AN die Grundlage. Der AG nimmt Kontakt mit der AN via LinkedIn-Messenger, E-Mail, WhatsApp, Telefon oder über das Kontaktformular auf der Website www.stimmederanett.com auf und vereinbart ein kostenloses Erstgespräch. Die hierfür gemachten Angaben des AG werden nur zur Vorbereitung des Erstgespräches genutzt. Kommt kein Vertrag zwischen AG und AN zustande, löscht die AN die zum Zwecke des Erstgespräches angegebenen Daten umgehend.
2. Das Erstgespräch findet persönlich, telefonisch / per ZohoMeetings, per Teams oder per Zoom statt. Sobald ein Termin vereinbart wurde, erhält der AG eine Terminbestätigung von der AN.
3. Der AG erhält ein schriftliches Angebot. Wenn dieses per Unterschrift, per Email oder durch eine offizielle Bestellung bestätigt wird, ist der Vertrag zwischen AN und AG zustande gekommen.
§6 Vertragslaufzeit und Kündigung
1. Die Vertragslaufzeit richtet sich nach dem jeweiligen Angebot.
Absage vereinbarter Termine haben spätestens 1 Woche vor dem geplanten Termin schriftlich an die AN zu erfolgen. Wird ein für beide Seiten passender Ersatztermin vereinbart, dann erfolgt die Verschiebung einmalig kostenlos.
Erfolgt die Absage kürzer als 1 Woche vor dem Termin oder wird kein Ersatztermin vereinbart, dann wird das gesamte dafür vereinbarte Honorar verrechnet. Eine Rückzahlung oder Gutschrift des vereinbarten Honorars oder Teilen davon ausgeschlossen.
Ausgenommen sind Absagen wegen behördenseitiger Einschränkungen, z.B. auf Grund des Epidemiegesetzes. In diesen Fällen ist eine kostenlose Absage zum Zeitpunkt des Bekanntwerden der behördlichen Auflagen möglich. Gleichzeitig sind beide Seiten bestrebt, einen Ersatztermin zu finden.
§7 Widerrufsrecht für Verbraucher
1. Verbraucher*innen im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes sind Personen, die bei Vertragsabschluss zu Zwecken handeln, die nicht seiner/ihrer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Diesen steht bei Verträgen, die über Fernkommunikation zustande gekommen sind ein gesetzliches Rücktrittsrecht im Sinne der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie 2011/83/EU zu.
2. Verbraucher*innen haben das Recht, binnen 14 Tagen ab Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen. Samstage, Sonn- und Feiertage zählen mit. Der Vertrag ist in dem Moment abgeschlossen, indem der AG das Angebot angenommen hat.
Die Rücktrittsfrist gilt als gewahrt, wenn eine eindeutige Rücktrittserklärung schriftlich an die AN innerhalb der 14-Tages Frist abgesendet wird.
Im Falle des Rücktritts werden alle erhaltenen Zahlungen rücküberwiesen. Etwaige Bankspesen bei Auslandsüberweisungen gehen zu lasten des AG.
§8 Widerrufsrecht für Unternehmen
1. Unternehmern steht kein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Ein vertragliches Widerrufsrecht wird nicht eingeräumt.
Dritter Teil: Rechte und Pflichten
§9 Nutzungsrechte
1. Alle Arbeitsmaterialien bzw. Veranstaltungsunterlagen, die mittels e-mail/download oder physisch ausgehändigt werden, sind urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, sowie der Nachdruck und die Vervielfältigung, die Wiedergabe über Fotos, Scanns oder ähnlichen Wegen sowie die Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, der AN vorbehalten.
2. Audio- / Video- und PDF-Dateien und sonstige Unterlagen dürfen vom AG nur für die eigene Nutzung abgerufen (Download) und ausgedruckt werden. Nur in diesem Rahmen sind der Download und das Ausdrucken von Dateien gestattet. Sämtliche Unterlagen dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden, weder kostenlos noch kostenpflichtig.
4. Die Anfertigung von Mitschnitten während Live- oder Online-Veranstaltungen bedarf immer der vorherigen, ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung der AN.
5. Die Weitergabe von Zugangsdaten zum Kursraum bei Online-Programmen ist untersagt.
6. Alle Nutzungsrechte an den Dateien und Unterlagen bleiben der AN vorbehalten.
7. Nutzungsformen, die aufgrund zwingender gesetzlicher Bestimmungen erlaubt sind, bleiben von diesem Zustimmungsvorbehalt selbstverständlich ausgenommen.
§10 Subunternehmer
1. Die AN ist ohne vorherige Zustimmung des AG berechtigt, Subunternehmer zu beschäftigen. Die Leistungen direkt am Kunden (z.B. das 1:1 Coaching, die Durchführung von Workshops, …) werden, sofern im Angebot nicht anders vorgesehen, von der AN selbst erbracht.
Vierter Teil: Verschwiegenheit und Haftungsregelungen
§11 Erhebung, Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten
2. Die AN nutzt für den Kontakt zu AG, Coachees und Teilnehmenden unter anderem Social-Media-Plattformen wie WhatsApp, Facebook, LinkedIn und Instagram. Die Teilnahme am Austausch in entsprechenden Gruppen ist freiwillig. Ist ein AG, Coachee oder Teilnehmender nicht gewillt, einer entsprechenden Gruppe zum Austausch im Rahmen eines spezifischen Angebotes beizutreten, so ist die AN nicht verpflichtet, die dort hinterlegten Unterlagen und Informationen anderweitig zu übermitteln.
3. Bei kostenpflichtigen Leistungen müssen die Angaben zum Namen, insbesondere zum Unternehmensnamen, korrekt sein. Gleiches gilt für die Anschrift. Rechnungen werden auf Basis dieser Angaben erstellt. Sollten hier Korrekturen erforderlich werden, kann dies zu Mehraufwand führen, welchen die AN in angemessener Höhe berechnen kann.
4. Bei einer Änderung der persönlichen Angaben, vor allem bei einem Wechsel der E-Mail-Adresse, teilt der AG dies der AN unverzüglich mit.
5. Die AN ist berechtigt, ihr bekannt gewordene personenbezogene Daten des AG unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen im Rahmen des Vertragszwecks zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen.
6. Personenbezogene Daten von Teilnehmenden verarbeitet die AN, soweit diese zur Erfüllung des Vertragszwecks erforderlich sind.
7. Der AG ist damit einverstanden, dass seine/ihre Daten von der AN elektronisch gespeichert werden und er/sie per E-Mail/Newsletter über weitere Veranstaltungen von der AN informiert wird. Der AG kann diese Zustimmung jederzeit widerrufen.
§12 Verschwiegenheit
1. Die AN verpflichtet sich, während der Dauer und auch nach Beendigung der Zusammenarbeit, über alle vertraulichen Informationen des AG Stillschweigen zu bewahren.
§13 Haftung
13.1 Die AN haftet dem AG für Schäden – ausgenommen für Personenschäden – nur im Falle groben Verschuldens (Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit). Dies gilt sinngemäß auch für Schäden, die auf von der AN beigezogene Dritte zurückgehen.
13.2 Schadenersatzansprüche des AG können nur innerhalb von drei Monaten ab Kenntnis von Schaden und Schädiger*in, spätestens aber innerhalb von sechs Monaten nach dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.
13.3 Der AG hat jeweils den Beweis zu erbringen, dass der Schaden auf ein Verschulden von der AN zurückzuführen ist.
13.4 Sofern die AN das Werk unter Zuhilfenahme Dritter erbringt und in diesem Zusammenhang Gewährleistungs- und/oder Haftungsansprüche gegenüber diesen Dritten entstehen, tritt die AN diese Ansprüche an den Auftraggeber/die Auftraggeberin ab. Der AG wird sich in diesem Fall vorrangig an diese Dritten halten.
Fünfter Teil: Schlussbestimmungen und Gerichtsstand
§14 Änderung dieser AGB
1. Diese AGB können geändert werden, wenn ein sachlicher Grund für die Änderung vorliegt.
2. Ein sachlicher Grund sind beispielsweise Gesetzesänderungen, Anpassung der Angebote, Änderungen der Rechtsprechung oder eine Veränderung der wirtschaftlichen Verhältnisse.
§15 Gerichtsstand
1. Soweit der AG als Verbraucher bei Abschluss des Vertrages seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hatte oder er seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung durch die AN aus Österreich heraus verlegt hat, oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt zu diesem Zeitpunkt unbekannt ist, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Sitz von Anett Stimmeder.
2. Für Kaufleute i.S.d. HGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist Gerichtsstand der Sitz von Anett Stimmeder.
§16 Schlussbestimmungen
1. Die hier verfassten Geschäftsbedingungen sind vollständig und abschließend. Individuelle Änderungen und Ergänzungen dieser Geschäftsbedingungen werden, um Unklarheiten oder Streit zwischen den Parteien über den jeweils vereinbarten Vertragsinhalt zu vermeiden, ausschließlich schriftlich verfasst. E-Mail (Textform) ist dabei ausreichend.
2. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch der Vertrag im Übrigen nicht berührt. Der im Angebot vereinbarte Leistungsumfang ist dann dem rechtlich zulässigen Maß anzupassen.
Version 1.1
Stand: März 2024
Grundsätzliches
§1 Höhere Gewalt
1. Sollte die Erbringung einer Leistung durch die AN aufgrund von ihr nicht verschuldeter Umstände (z.B. Unfall, Krankheit, Naturkatastrophe, Streik, etc.) unmöglich oder nur mit Verspätungen möglich sein, haftet sie nicht für dadurch entstandene Fremdkosten und Schäden (z.B. Hotelkosten, Veranstaltungsräume, Anreisekosten der Teilnehmenden, Verzögerungen in Projekten, etc.).
2. Fällt ein Termin wegen Krankheit der AN oder sonstiger unvorhergesehener Ereignisse aus, so ist die AN berechtigt, einen Ersatztermin vorzuschlagen. Weitere Ansprüche des AG bestehen nicht.
§2 Online-Meeting Plattformen
1. Als gängige Plattformen werden Teams oder Zoom verwendet. Der AG hat die AN bei Auftragserteilung zu informieren, wenn interne Bedenken gegen die Verwendung einer dieser Plattformen bestehen.
2. Alle angebotenen Online-Formate können bei Bedarf aufgezeichnet werden. Die Aufzeichnungen werden dem AG auf der gewählten Social-Media-Plattform und/oder der Learning-Plattform zur Verfügung gestellt.
§3 Online-Academy
1. Die Lerninhalte können bei allen angebotenen Formaten über eine Online-Learning-Plattform (Academy) zur Verfügung gestellt werden. (Communi, Memberspot, Learningsuite, etc.)
Anhang a) Workshops / Trainings in Präsenz
§1 Pflichten der Auftragnehmerin (AN)
1. Die AN ist verpflichtet, den Workshop persönlich, vor Ort in der im Angebot vereinbarten Location durchzuführen. Im Falle einer Erkrankung oder sonstiger Dienstverhinderung ist der AG unverzüglich zu informieren.
2. Aufgabe der AN ist die individuelle Konzeption des Workshops, die Erstellung der begleitenden Unterlagen sowie die Leitung und Durchführung des Workshops und – soweit vereinbart – auch die Nachbereitung und Dokumentation. Sie ist verpflichtet, ihre Leistungen nach jeweils aktuellen fachlichen und didaktischen Kriterien zu erbringen.
3. Die AN stellt dem AG die im Angebot vereinbarten Materialien zur Verfügung.
4. Die Organisation und Abrechnung von Übernachtung und Verpflegung der Teilnehmenden ergeben sich aus dem Angebot.
§2 Pflichten des Auftraggebers (AG)
1. Der AG stellt einen geeigneten Workshop-Raum zur Verfügung. Dieser ist entweder inhouse oder an einem externen Veranstaltungsort. Der AG stellt die erforderliche Ausstattung des Raums. Diese wird im Vorgespräch schriftlich vereinbart.
2. Soweit nichts anderes vereinbart, übernimmt der AG sämtliche organisatorischen Vorbereitungen wie Buchung, Ausstattung des Raums, Verpflegung wie Kaffeepausen und Mittagessen, etwaige Übernachtungen der Teilnehmenden sowie alle entsprechend anfallenden Kosten.
3. Der AG informiert die AN spätestens 7 Tage vor dem Workshop über die genaue Anzahl der Teilnehmenden. Diese Information beinhaltet eine Auflistung aller Teilnehmenden jeweils mit: Vorname, Nachname, Position im Unternehmen und E-Mail-Adresse in einer bearbeitbaren Excel-Liste.
Anhang b) Workshops / Trainings Online
§1 Pflichten der Auftragnehmerin (AN)
1. Die AN ist verpflichtet, den Workshop persönlich oder remote über die von ihr ausgewählte Online-Plattform durchzuführen. Im Falle einer Erkrankung oder sonstiger Dienstverhinderung ist der AG unverzüglich zu informieren.
2. Aufgabe der AN ist die individuelle Konzeption des Workshops, die Erstellung der begleitenden Unterlagen sowie die Leitung und Durchführung des Workshops und – soweit vereinbart – auch die Nachbereitung und Dokumentation. Sie ist verpflichtet, ihre Leistungen nach jeweils aktuellen fachlichen und didaktischen Kriterien zu erbringen.
3. Die AN stellt dem AG die im Angebot vereinbarten Materialien zur Verfügung.
§2 Pflichten des Auftraggebers (AG)
3. Die AN stellt dem AG die im Angebot vereinbarten Materialien zur Verfügung.
Anhang c) Vorträge / Keynotes in Präsenz
§1 Pflichten der Auftragnehmerin (AN)
1. Die AN ist verpflichtet, eine Keynote oder einen Vortrag vor Ort in der im Angebot vereinbarten Location durchzuführen. Im Falle einer Erkrankung oder sonstiger Dienstverhinderung ist der AG unverzüglich zu informieren.
2. Aufgabe der AN ist die individuelle Erstellung der Keynote oder des Vortrags, die Erstellung etwaiger begleitender Unterlagen sowie die Durchführung der Keynote oder des Vortrags. Sie ist verpflichtet, ihre Leistungen nach jeweils aktuellen fachlichen und didaktischen Kriterien zu erbringen.
3. Die AN stellt dem AG die im Angebot vereinbarten Materialien zur Verfügung.
§2 Pflichten des Auftraggebers (AG)
1. Der AG stellt eine geeignete Location zur Verfügung.
2. Der AG stellt die erforderliche Ausstattung der Location. Diese wird im Vorgespräch schriftlich vereinbart.
Anhang d) Vorträge / Keynotes Online
§1 Pflichten der Auftragnehmerin (AN)
1. Die AN ist verpflichtet, eine Keynote oder einen Vortrag Online, mit Hilfe der im Angebot vereinbarten Plattform durchzuführen. Im Falle einer Erkrankung oder sonstiger Dienstverhinderung ist der AG unverzüglich zu informieren.
2. Aufgabe der AN ist die individuelle Erstellung der Keynote oder des Vortrags, die Erstellung etwaiger begleitender Unterlagen sowie die Durchführung der Keynote oder des Vortrags. Sie ist verpflichtet, ihre Leistungen nach jeweils aktuellen fachlichen und didaktischen Kriterien zu erbringen.
3. Die AN stellt dem AG die im Angebot vereinbarten Materialien zur Verfügung.
§2 Pflichten des Auftraggebers (AG)
1. Der AG stellt nach Absprache eine geeignete Plattform zur Verfügung. Diese wird im Vorgespräch schriftlich vereinbart.
Anhang e) Gruppen-Coaching (Online und / oder Präsenz)
§1 Pflichten der Auftragnehmerin (AN)
1. Die AN ist verpflichtet, das Gruppen-Coaching, wie im Vertrag vereinbart, online mittels der von ihr ausgewählten Plattform durchzuführen. Im Falle einer Erkrankung oder sonstiger Dienstverhinderung sind die Teilnehmenden unverzüglich zu informieren. Die AN ist berechtigt, einen Ersatztermin vorzuschlagen. Weitere Ansprüche der Teilnehmenden bestehen nicht.
2. Aufgabe der AN ist die Wissensvermittlung, das Coaching und die Beratung der Teilnehmenden. Sie ist verpflichtet, ihre Leistungen nach jeweils aktuellen fachlichen und didaktischen Kriterien zu erbringen.
3. Die AN stellt den Teilnehmenden die im Angebot vereinbarten Materialien zur Verfügung.
4. Sofern eine Betreuung über WhatsApp / via E-Mail / einer Facebook- oder Linkedin-Gruppe vereinbart wird, findet diese ausschließlich von Montag bis Freitag zwischen 9-18 Uhr und mit einer Antwortzeit von bis zu 48h statt.
5. Die AN legt zu Beginn des Gruppen-Coaching Programms alle Termine für die Online-Sessions und etwaige Präsenztermine fest.
§2 Pflichten der Teilnehmenden
1. Die Teilnehmenden können an der vereinbarten Anzahl an Coaching Sessions innerhalb der vertraglich vereinbarten Laufzeit teilnehmen.
2. Nimmt ein Teilnehmender nicht an einer Session teil, so ist er nicht berechtigt, von der AN einen Ersatztermin zu fordern.
3. Nimmt ein Teilnehmender nicht an einem Präsenztermin teil, ist er nicht berechtigt, von der AN einen Ersatztermin zu fordern.
Anhang f) 1:1 Coaching (Online und / oder Präsenz)
§1 Pflichten der Auftragnehmerin (AN)
1. Die AN ist verpflichtet, das 1:1 Coaching – wie im Vertrag vereinbart – persönlich durchzuführen. Im Falle einer Erkrankung oder sonstigen Dienstverhinderung ist der Coachee unverzüglich zu informieren. Die AN ist berechtigt, einen Ersatztermin vorzuschlagen. Weitere Ansprüche des Coachee bestehen nicht.
2. Aufgabe der AN ist die individuelle 1:1 Betreuung des Coachees. Sie ist verpflichtet, ihre Leistungen nach jeweils aktuellen fachlichen und didaktischen Kriterien zu erbringen.
3. Die AN stellt dem Coachee die im Angebot vereinbarten Materialien zur Verfügung.
4. Sofern eine 1:1-Betreuung über WhatsApp / via E-Mail vereinbart wird, findet diese ausschließlich von Montag bis Freitag zwischen 9-18 Uhr und mit einer Antwortzeit von bis zu 48h statt.
5. Die AN ist nicht verpflichtet, dem Coachee proaktiv Terminvorschläge zu unterbreiten.
§2 Pflichten des Coachee
1. Der Coachee kann während der Vertragslaufzeit die pro Monat vereinbarte Anzahl an Online Coachings abrufen. In der Regel sind dies ein Call pro Woche oder zwei Calls pro Monat.
2. Der Coachee ist verpflichtet, seine Coachingtermine eigenverantwortlich mit der AN zu vereinbaren. Dafür kann das Tool ZohoBookings oder eine individuelle Absprache via WhatsApp genutzt werden.
Verbraucherinformationen und Widerrufsbelehrung
§1 Verbraucherinformationen
1. Die für den Vertragsabschluss zur Verfügung stehende Sprache ist ausschließlich deutsch.
2. Die Präsentation von Leistungen auf der Webseite www.stimmederanett.com stellt kein bindendes Angebot der AN dar. Erst die Buchung einer Leistung durch den als AG ist ein bindendes Angebot nach § 145 BGB.
3. Verbraucher haben ein Widerrufsrecht gemäß der nachstehenden Belehrung.
§2 Widerrufsbelehrung
Fristbeginn bei der Buchung von Leistungen
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Der Vertragsabschluss kommt an dem Tag zustande, an dem Du das Angebot der AN unterzeichnet und der AN zugesendet hast oder an dem Tag, an dem Du von der AN nach erfolgreicher Buchung eine Bestätigungs-E-Mail bekommst.
Um Dein Widerrufsrecht auszuüben, musst Du die AN unter
Folgen des Widerrufs
Wenn du Deinen Vertrag widerrufst, hat Dir die AN alle geleisteten Zahlungen, die sie von Dir erhalten hat, binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Deinen Widerruf Deines Vertrages bei ihr eingegangen ist. Für diese Rückzahlung wird dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das Du bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hast. Hast Du die Zahlung als Banküberweisung getätigt, teile bitte Deine Kontodaten mit.
Hast Du zugestimmt, dass die AN bereits vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist mit der Leistung beginnen soll, dann hast Du für diese Leistung auch die Gegenleistung (Honorar) zu erbringen und insoweit keinen Erstattungsanspruch.
Datum, Unterschrift
(*) Unzutreffendes streichen


